Im Februar hab ich das erste mal von Papermint gelesen - einem liebenswerten, poppigen österreichischen Second-Life-Klon (Futurezone-Meldung von Februar).

Und danach wurde es seeeeehr ruhig um Papermint. Ein paar Berichte in den hiesigen Printmedien, kaum bis keine in der deutschsprachigen Blogosphere (zumindest sagt das Technorati). Nix - warum eigenltich? Die Amis machen das besser (vgl. Twitter-Hype basierend auf …..naja).
Heute dann die Meldung - wieder auf futurezone, dass die “Start-up factory” i5invest sich an Papermint beteiligt. Quasi österreichisches Kapital+Know-How für das wirklich knuddelig gestaltete österreichische Parallelweltenprojekt Papermint. Mangels Permalink(!) kann man nicht direkt auf die diesbezügliche Pressemeldung von i5invest verlinken, ist aber unter News zu finden.
Also - alles palletti, Papermint, aber wieso so leise?
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Mashable berichtet, dass mehrere Kapitalgeber insgesamt 45Mio$ in Joost investieren.
Tja, das dürfte für einigen Rückenwind sorgen.
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