Wie man ein echter Blogger wird (Teil 1): Die Blogging-Software
In dieser Mini-Serie beschreibe ich - anhand meines eigenen rimien.com-Blogs und natürlich frei von Ironie - wie man in kürzester Zeit zum echten Blogger wird.
Wie schon im rimien.com-Reboot-Intro-Artikel zart angedeutet, starte ich also einen neuen Blog. Und bevor ich mir über Inhalte, Ziele, Zielgruppen, Stil, Screendesign etc. des Blogs Gedanken, besorge ich mir mal: *Trarara* eine Blogging-Software.

Warum beginne ich diese Mini-Serie mit der Software? Ich möchte ja meinen Werdegang zum echten Blogger von Anfang an begleiten (was ich hiermit versuche) und zu diesem Zweck benötige ich eben schon von Beginn an die Software. Es handelt sich also um ein kleines Bootstrap-Problem.
Blogging-Software gibt es wie Sand im Meer. Eine Reihe von Dienstleistern bieten gehostete Click-eti-click-Lösungen an (Blogger, Twoday, wordpress.com und viele, viele mehr), wo man nach Anmeldung binnen Minuten losstarten kann.
Da ich jedoch über einen eigenen Webspace und eine eigene Domain (zu diesem Thema später dann mehr) verfüge, werde ich mich für eine eigene Installation entscheiden. Dadurch bin ich wesentlich flexibler was zukünftige Anforderungen betrifft. Das dafür notwendige technische Know-How sollte hoffentlich auch kein Problem sein (mutig, mutig).
Auch hier gibt es eine Vielzahl von Open-Source und kostenpflichtigen Lösungen. Ich entscheide mich für eine der verbreitetsten, wenn nicht sogar der verbreitetsten Software: Wordpress (jaja, ich bin eben ein Opportunist). Eine Mysql-Datenbank und PHP, schon ist man dabei.
Die Wordpress-Installation ist kinderleicht und schnell erledigt. Und dieser Text im Standard-Wordpress-Theme sichtbar:
Fein. Alles funktioniert. Ich nehem mir vor, das Webdesign möglichst rasch anzupassen. Das Standard-Theme von Wordpress ist nicht gerade ein Blogger-Alleinstellungsmerkmal. Doch dazu später.
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